Stimmtherapie bei Stimmstörungen

Sie haben es schon länger bemerkt, hatten aber viel zu tun und keine Zeit es anzugehen. Der Alltag und Ihr mit seinen Anforderungen hält Sie gefangen. Sie geraten außer Atem. Eine dauerhafte Überbelastung der Stimme ist die Folge: Wassereinlagerungen (Ödeme) oder Knötchen auf den Stimmlippen lassen eine Schwingungsfähigkeit der Stimmlippen kaum mehr zu. Die Stimme streikt und steigt aus.

Erst rau, heiser, gepresst (funktionelle Dysphonie) und dann kein Ton mehr (Aphonie). Andauernde Phasen von Heiserkeit, unangenehmer Räusperzwang und Hustenreiz erschweren das Sprechen. Der Rat einiger Fachleute, „einfach weniger sprechen“ hilft hier nicht weiter.

Scheinbar grundlos oder bei einer Schilddrüsen-OP ist z.B. die Tätigkeit einer oder beider Stimmlippen eingeschränkt oder zum Stillstand gekommen (Rekkurenzparese). Jetzt klingt ihre Stimme heiser, dünn, leise oder gepresst. Immer häufiger werden Sie aufgefordert lauter zu sprechen. Ihre Anstrengung allein reicht dafür aber nicht aus. Unter körperlicher Belastung verschlimmert sich eine Atemlosigkeit sogar zu Atemnot.

Hier unterstütze ich Sie mit einer professionelle Stimmtherapie. Kontaktieren Sie mich.

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