Sprechtherapie Allgemein

Sie empfiehlt sich, wenn das feine Zusammenspiel der Sprechwerkzeuge (Lippen, Zunge, Kiefer …) gestört ist
Dazu einige Beispiele für die Notwendigkeit einer Sprechtherapie bei Erwachsenen:

  • Wenn es so scheint, als würden Sie selbst schlechter von anderen Menschen gehört und verstanden werden, als andere
  • Wenn Sie schlecht hören oder dauerhaft durch den Mund atmen
  • Wenn eine Beeinträchtigung (durch psychische Belastung oder eine traumatische, neurologische Erkrankung) zu Sprechverlust oder- Verweigerung (Mutismus) vorliegt
  • Bei diagnostizierten neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Apraxie oder Dysarthrie

Sprechtherapie bei Kindern und Jugendlichen:

  • Falls Ihr Kind nuschelt oder sein Redefluss stockt.
  • Wenn es Ihnen manchmal selbst schwer fällt es zu verstehen, weil Laute falsch gebildet, ersetzt oder ausgelassen werden
  • Bei schnellem und undeutlichem Sprechen (Poltern), Redeflussstörungen (Stottern/Balbuties)
  • Wenn Ihr Kind hauptsächlich durch den offenen Mund atmet oder sich oft verschluckt.

Jede dieser Beeinträchtigungen benötigt eine individuell abgestimmte Therapie. Deshalb steht am Beginn der jeweiligen Sprechtherapie immer eine ausführliche Diagnostik, die Aufschluss darüber gibt, wo die individuelle Therapie ansetzen kann. Je eher Sie mit einer Behandlung beginnen, desto eher sehen Sie Erfolge.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Menü